Fahrpläne entwickeln und simulieren
Der Fahrplan ist zugleich Kundenversprechen wie auch Grundlage der Produktion.
Nur wenn Fahrzeiten, Übergänge und Betriebsabläufe zuverlässig geplant sind, kann das Angebot auch unter realen Bedingungen stabil produziert und damit das Kundenversprechen erfüllt werden.

Beispiel: Umgang mit Abkreuzungskonflikten
Wir setzen auf "Begegnungen statt Abkreuzungen", um Abkreuzungskonflikte zu vermeiden.

Beispiel: beschleunigter Güterverkehr Basel - Chiasso

Beispiel: Simulation
Wir gehen über die reine Planung hinaus: Wir analysieren die Funktionsweise der einzelnen Infrastrukturelemente – von Weichen über Bahnsteige bis hin zu Engpässen – und berücksichtigen dabei ebenso die spezifischen Eigenschaften der eingesetzten Rollmaterialtypen. Auf dieser detaillierten Grundlage entwickeln wir optimale Fahrpläne für das gesamte Netz, abgestimmt auf betriebliche Realität und Kundenerwartungen.
Doch Planung allein reicht nicht. Um die Stabilität unserer Fahrpläne objektiv zu bewerten, setzen wir auf stochastische Simulationen. Diese ermöglichen es, Unregelmässigkeiten, Störungen oder Verspätungen realitätsnah abzubilden und deren Auswirkungen auf das Gesamtsystem zu erkennen.
Mit diesem datenbasierten, simulationsgestützten Vorgehen gelingt es uns, Fahrpläne stabil zu planen, potenzielle Schwächen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu beheben – bevor sie im Betrieb zu Problemen führen. Das Ergebnis: ein belastbarer Fahrplan, der nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern auch in der Praxis überzeugt.
Stabil. Realistisch. Belastbar.


